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Im Osten:

Playa del Hombre / Playa de la Garita / Playa de San Borondón

Diese kleinen Strände befinden sich alle etwa 20 Kilometer südlich von Las Palmas und zeichnen sich durch ihre feinen schwarzen Sandstrände aus, die nicht nur wunderschön sind, sondern auch wenig besucht.

Einzig in den Sommermonaten ist Hitzebeständigkeit gefragt, denn dann kann das Thermometer durchaus die 40 Grad-Marke sprengen.

Im Süden:

Playa del Inglés

Dieser Strand ist wohl einer der bekanntesten und meistbesuchten Strände der Insel bzw. ganz Spaniens. Dank des ganzjährig milden und angenehmen Klimas ist der Playa del Inglés bei Besuchern das ganze Jahr über äußerst gefragt.

Neben einer Strandpromenade mit zahlreichen Geschäften und Restaurants und anderen Verwöhn-Möglichkeiten hat er auch so einiges an Sportaktivitäten zu bieten wie Jetskifahren, Segeln, Windsurfen, Wasserski usw.

Wer es eher etwas ruhiger mag, der sollte sich an den angrenzenden dunkel- und feinsandigen Playa de San Agustín legen. Dieser Strand ist zwar mit seinen 700 Metern etwas kleiner, aber dafür nicht weniger als 70 Meter breit!

Außerdem kann man sich in einem der ausgezeichneten Fischrestaurants an der Promenade stärken oder einen Eiskaffee oder Bier in den Bars oder Cafés genießen.

Playa de Amadores

Diese türkisblaue, rund 800 Meter lange, künstlich mit Karibiksand aufgeschüttete Strandbucht macht ihrem Namen alle Ehre („Strand der Liebenden“), sind es doch vor allem Paare, die die romantische und entspannte Atmosphäre schätzen.

Zudem bietet die gepflegte Promenade eine gute Auswahl an Cafés, Restaurants und Shops.

 
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